Pont du Diable

Pont du DiableAlten Sagen zufolge hatte der Teufel beim Bau dieser Brücke über die Ardèche seine Hand im Spiel – so kam sie auch zu ihrem Namen.

Teuflisch fanden wir es hier aber ganz und gar nicht, im Gegenteil: Die Gegend ist landschaftlich reizvoll und die Ufer unterhalb der Brücke laden zum Baden ein.
Wir waren in der Nebensaison, an einem Nachmittag unter der Woche hier, da war der Platz natürlich nicht überlaufen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass in der Hauptsaison reger Betrieb herrscht.

An der Brücke beginnen auch Wanderwege, die wir aber nicht ausprobiert haben.

Anreise:

Man erreicht dieses Ausflugsziel über die N102 und biegt von dieser auf die ausgeschilderte Route du Pont du Diable ab. Am Ende dieser schmalen Straße gibt es einen großen Parkplatz (leider wenig Schatten) und von dort sind es nur wenige Meter zu Fuß zum Ziel.

 

Baden bei der Pont du DiableMit Kindern:

Wir waren am schattigeren Südufer, dort gab es ausgedehnte, flache Uferbereiche, in denen die Kinder herrlich spielen konnten. Weiter drinnen wird der Fluss jedoch durchaus tief.
Der Strand ist steinig, wie so oft, also sollten vielleicht Badeschuhe mit ins Gepäck bei diesem Ausflug.

Sehr zur Freude der Kinder konnten wir hier nicht nur viele Frösche, sondern auch Smaragdeidechsen sehen

Ardèche an der Pont du Diable


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